Probenbericht vom 16.06.2016

Eine Probe voller Unerwartetem: Mit stark dezimierter Anzahl an Teilnehmern (an dieser Stelle bitte einen erhobenen Zeigefinger denken) und dramatisch langen Todesszenen haben wir unseren Donnerstagnachmittag verbracht.

Bisherige Vorstellungen vom Ende wurden verworfen, stattdessen durchsuchten wir unsere Kopfkinos nach starken Bildern, die wir anschließend versuchten in einer Inspirationsimprovisation umzusetzen. Sagt man eigentlich Amen, wenn jemand stirbt? Und wer hält die Grabrede für den Bösewicht?

 

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